Bereits zum dritten Mal rückt das Festival FREMDE ERDE Musikwerke in den Fokus, die unter dem NS-Regime verboten waren. In Wien-Neubau erwecken vom 12. bis 29. April 2026 mehr als 100 Musiker:innen die Kompositionen von über 20 verfolgten Künstler:innen zu neuem Leben.
Das Musikfestival „Fremde Erde“ ist ein Projekt des Vereins VIVA LA CLASSICA! in Kooperation mit Vienna Wiesenthal Institute for Holocaust Studies (VWI), Neubau erinnert, Israelitische Kultusgemeinde Wien (IKG.Kultur), PEN Austria und Exilarte Zentrum der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Über das Programm Das Festival – Konzerte, Workshops, Vorträge – ist eine Hommage an das Schaffen und Leben der Komponist:innen, deren Werke unter dem NS-Regime verboten und als „entartete Kunst“ diffamiert wurden – ein Begriff, der damals für sämtliche Kunstformen verwendet wurde, die im Dritten Reich als unerwünscht galten. VIVA LA CLASSICA! lässt die Musik von Walter Arlen, Hanns Eisler, Michael Graubart, Maria Hofer, Friedrich Hollaender, Joseph Horovitz, Vítĕzslava Kaprálová, Fritz Kreisler, Józef Koffler, Erich Wolfgang Korngold, Alexander Kukelka, Felicitas Kukuck, Simon Laks, Hermann Leopoldi, Hilde Loewe-Flatter, Ruth Poritzky, Karol Rathaus, Ruth Schönthal, André Singer, Władysław Szpilman, Alexandre Tansman, Viktor Ullmann, Vally Weigl, Mieczysław Weinberg, Ilse Weber, Kurt Weill, Egon Wellesz, Rosy Wertheim, Hans Winterberg, Erich Zeisl, und vielen weiteren Komponist:innen wieder erklingen.
Detaillierte Informationen zu den Konzertterminen und Tickets finden Sie hier.
Anlässlich des Exilarte Jubiläumsjahres 2026 findet in Kooperation mit dem Center for Jewish History, dem YIVO Institute for Jewish Research und dem Leo Baeck Institut sowie dem Austrian Cultural Forum New York ein Konzert mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker und Pianisten David Hausknecht mit Werken von Gustav Mahler, Erwin Schulhoff und Walter Bricht statt. Das Konzert wird unterstützt von Alumni Relations – Büro der Rektorin der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Begrüßungsworte von Gerold Gruber und Michael Leavitt.
Sonntag, 01. März 2026 um 19:00 Uhr
Hebrew Union College, New York Campus 1 West 4th Street New York, NY 10012
Gustav Mahler Klavierquartett in a-Moll (1876) I. Nicht zu schnell
Erwin Schulhoff Streichquartett Nr. 2 (1925)
Walter Bricht Klavierkonzert Nr. 2 in a-Moll, Op. 17 (1929) — Bearbeitung für Klavierquintett (1952) I. Allegro molto moderato II. Allegretto con moto III. Introduktion, Thema und Variationen
Moderation:
Gerold Gruber, Gründer von exil.arte und Leiter des Exilarte Center der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Interpret:innen:
Lucas Stratmann, Violine (Wiener Philharmoniker) Martin Klimek, Violine (Wiener Philharmoniker) Robert Bauerstatter, Viola (Wiener Philharmoniker) Stefan Gartmayer, Violoncello (Wiener Philharmoniker) David Hausknecht, Klavier (mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien / Exilarte Center)
Zum 20-jährigen Jubiläum des Vereins exil.arte und zum 10-jährigen Jubiläum des Exilarte Forschungszentrums der mdw würdigte dieses Konzert die Stimmen jener Komponistinnen und Komponisten, Interpretinnen und Interpreten, Musikforscherinnen und Musikforschern sowie Theaterkünstlerinnen und Theaterkünstlern, die im Dritten Reich als „entartet“ galten und deren Werke vielfach in Vergessenheit geraten sind. Das Exilarte Zentrum fungiert seit zwei Jahrzehnten als Anlauf- und Schnittstelle für die Rezeption, Erforschung, Bewahrung und Präsentation dieses bedeutenden kulturellen Erbes.
Im Zentrum des Abends standen Werke von Exilkomponist:innen; Lesungen von Cornelius Obonya sowie solistische und kammermusikalische Beiträge mit Exilarte langjährig verbundenen Künstler:innen. Als zeitgenössische Reflexion über das Thema Unsichtbarkeit und Verstummung der Exilkünstler:innen erklang die Uraufführung der Komposition INVISIBLE von Yury Revich.
Freitag, 13. März 2026 um 19:30 Uhr
Musikverein Gläserner Saal / Magna Auditorium Musikvereinsplatz 1 1010 Wien
Interpret:innen:
Cornelius Obonya, Lesung Josipa Bainac, Mezzosopran Yury Revich, Violine Ulrike Anton, Flöte Elisabeth Plank, Harfe David Hausknecht, Klavier
ensemble LUX Louise Chisson, Violine Marie Radauer-Plank, Violine Nora Romanoff-Schwarzberg, Viola Mara Achleitner, Violoncello
(c) Stephan Polzer
(c) Stephan Polzer
(c) Stephan Polzer
(c) Stephan Polzer
(c) Stephan Polzer
(c) Stephan Polzer
(c) Stephan Polzer
(c) Stephan Polzer
(c) Stephan Polzer
(c) Stephan Polzer
(c) Stephan Polzer
(c) Stephan Polzer
(c) Stephan Polzer
(c) Stephan Polzer
(c) Stephan Polzer
Programm:
André Singer
Requiem for the Homeless Klaviertrio, op. 32
Michael Graubart
Duets and Aria für Flöte solo
Walter Arlen
Arbeit macht frei. Für Klavier und Metronom Es geht wohl anders
– Pause –
Walter Susskind
Rechenschaft über uns
Erich Zeisl
Komm, süßer Tod Arrowhead. Trio für Flöte, Viola und Harfe
Hans Gál
Drei Prinzessinnen, op. 33/4 Abend auf dem Fluss, op. 33/5
Erich Wolfgang Korngolds Lieder und Briefe erlauben ein Eintauchen in die bewegte Geschichte seiner Zeit und das Leben seiner Familie. Sie befinden sich in großer Zahl in der Österreichischen Nationalbibliothek und werden im Rahmen dieses Musiksalons gesungen bzw. gelesen. Thematischer Schwerpunkt sind die Aufenthalte Korngolds im Salzkammergut: Er war der Region seit früher Jugend sehr verbunden. Viele Werke haben entweder in dieser Gegend ihren Ursprung genommen oder wurden bei seinen Sommeraufenthalten instrumentiert oder zu Ende komponiert. Aufgrund der prekären politischen Lage kehrte Korngold 1938 von Filmaufnahmen in Hollywood nicht nach Österreich zurück. Sein Rückzugsort in Gmunden, Schloss Höselberg, wurde im selben Jahr von der Gestapo beschlagnahmt. Der Verlust seiner Heimat war ein zutiefst schmerzlicher Einschnitt für ihn.
Interpret:innen:
Günter Haumer, Bariton Josipa Bainac, Mezzosopran David Hausknecht, Klavier
Im Frühjahr 2025 erschien im Verlag Hollitzer das Buch „Über Musik“ – eine faszinierende Sammlung von Texten von und über Philip Herschkowitz, den bedeutenden Zwölftöner und Schüler Anton Weberns.
Zum Erscheinen dieses besonderen Werkes laden wir Sie herzlich zu einem Konzert ein, das wir als „Erscheinungsfest“ feiern möchten. Die beiden Herausgeber:innen Elisabeth Leonskaja und Alexei Lubimov, selbst einst Schüler Herschkowitz’, bringen an diesem Abend die Musik jener Komponisten zu Gehör, die Herschkowitz als prägend für sein eigenes Schaffen betrachtete: Mozart, Beethoven – und natürlich Schönberg.
Außerdem präsentiert eine junge Generation von Interpret:innen – Alexei Grots, Lisa Bormotova, Constantin Siepermann sowie das Ineo-Quartett – Werke von Philip Herschkowitz selbst und lassen so seinen musikalischen Geist lebendig werden.
Erleben Sie am 9. September 2025 um 19:00 Uhr im Ehrbar-Saal, Mühlgasse 30, 1040 Wien ein einzigartiges Programm mit außergewöhnlichen Werken.
Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit, das Buch „Über Musik“ zu erwerben (Preis: 48 Euro).
Wir freuen uns sehr darauf, Sie an diesem besonderen Abend willkommen zu heißen – es ist uns eine große Ehre!
im Namen aller Beteiligten: Prof. Gerold Gruber Dr. Michael Hüttler Heidemarie T. Ambros
Am Samstag, den 4. Oktober 2025, fand erneut österreichweit die „ORF Lange Nacht der Museen“ statt. Auch das Exilarte Zentrum der mdw war wieder mit dabei. In diesem Jahr erwartete die Besucher:innen ein abwechslungsreiches Programm mit Konzerten sowie Führungen durch die Sonderausstellung „Erich Zeisl – Wiens verlorener Sohn in der Fremde“ und durch die Dauerausstellungen des Zentrums.
SONDERVERANSTALTUNGEN im Rahmen der ORF Lange Nacht der Museen
1) „Bernhard Klein – Ein Wiener Zithervirtuose im Schatten des Vergessens“ | Vortrag von Michael Haider (Historiker, BMEIA) | Monika Kutter (Zither) (Beginn: 18:15 Uhr)
Eröffnung durch: Dr. Gerold Gruber, Leiter des Exilarte Zentrum der mdw
Der Historiker Dr. Michael Haider (BMEIA) beleuchtete in seinem Vortrag das bewegte Leben und Schaffen des nahezu vergessenen Wiener Musikers Bernhard Klein (1861–1941). Als gefeierter Zithervirtuose, Komponist und Musikpädagoge prägte Klein das Musikleben der Jahrhundertwende, bevor er durch Verfolgung, Isolation und seine Deportation nach Riga im Jahr 1941 aus dem kulturellen Gedächtnis fast verschwand.
Musikalische Umrahmung von Dr. Monika Kutter mit Zithermusik von Bernhard Klein.
2) Kammermusikabend in Kooperation mit Initiative „Missing Voices“ – Hans Gál, Walter Bricht und Henriette Bosmans (Beginn: 20:00 Uhr)
Die Initiative Missing Voices widmet sich wie das Exilarte Zentrum der mdw der Wiederentdeckung und Sichtbarmachung von Komponist:innen, deren Karrieren und Leben durch Nationalsozialismus, Exil und Diskriminierung unterbrochen oder ausgelöscht wurden. Auf Einladung vom Exilarte Zentrum der mdw interpretierten Sarah Bayens(Violine) und Dimitri Malignan(Klavier) Werke von Henriette Bosmans, Hans Gál und Walter Bricht.
3) „Lieder und Klaviermusik“ – eine Hommage an Georg Tintner (Beginn: 22:00 Uhr)
Aleksandra Bobrowska(Klavier) und Danae Eleni(Sopran) präsentierten ein fein kuratiertes Programm, das Lieder und Klavierwerke von Georg Tintner in den Mittelpunkt stellt. Neben seinen poetischen Vertonungen – etwa nach Texten von Rilke, Storm und Hesse – erklingen Werke von Chopin, Debussy und Audric de Oliveira, die den expressiven Bogen zwischen Romantik, Impressionismus und Moderne spannen werden. Die Witwe des Komponisten Tanya Tintner war bei dem Konzert anwesend.
4) Blitzführungen durch die Ausstellung mit der Kuratorin Dr. Karin Wagner (19:30 und 21:30 Uhr)
Erich Zeisl (1905–1959) zählt zu jenen vertriebenen Wiener Komponist:innen, deren Werke durch die Errungenschaften der Exilmusikforschung wieder in das gegenwärtige musikalische Bewusstsein gelangten und Eingang in den aktuellen Kanon der Literatur fanden. 1905 in der Leopoldstadt geboren, war Zeisl als hochbegabter Jugendlicher 1920/21 an der damaligen Akademie für Musik und darstellende Kunst Wien (heute mdw) eingeschrieben. Dem Exilarte Zentrum ist es daher ein wichtiges Anliegen, diesen so intensiv mit Wien verbundenen und in Los Angeles verstorbenen Komponisten über eine Ausstellung zu würdigen. Seinem Schicksal in Österreich setzte Zeisl mit dem Lied „Komm süßer Tod“ eine Signatur: Komponiert im Jänner 1938 und gerade noch uraufgeführt im Wiener Ehrbarsaal im Februar des Jahres, beendete es als letztes Lied in deutscher Sprache eine aufblühende Karriere – zerschlagen durch das Erstarken des Nationalsozialismus und den unmittelbar folgenden „Anschluss“ im März 1938. Genau dieses Bild des Aufeinanderprallens der Welten – Zeisls Herkunft, das Café Tegetthoff, wurde alsbald „arisiert“, Zeisl selber rettete sich unter dramatischen Umständen nach dem Novemberpogrom 1938 nach Paris – markiert den Eintritt in eine Ausstellung, die den Bruch des Exils in ein „davor“ und „danach“ greifbar machen will. Zeisls Musik und sein Lebensweg, der Freundeskreis und die Kolleg:innenschaft, sein Selbstverständnis in der Öffentlichkeit und die Rezeption stellten sich in diesem „davor“ und „danach“ grundsätzlich verschieden dar. Diesen Momenten einer Exilbiographie geht die Ausstellung nach, die Erzähllinie folgt den Exilorten Paris, New York und Los Angeles. In der Fremde veränderte sich sein Stil in Richtung „jüdischer Kunstmusik“, die auch in der Ausstellung thematisiert wird. Barbara Zeisl-Schoenberg, die Tochter Zeisls, und Randy Schoenberg, sein Enkel, haben dem Archiv des Exilarte Zentrum der mdw die gesamte Korrespondenz (über 5.000 Briefe) sowie den musikalischen Nachlass übergeben.
Das Musikfestival „Fremde Erde“ ist ein Projekt des Vereins VIVA LA CLASSICA! in Kooperation mit Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI), „Neubau erinnert“, Israelitische Kultusgemeinde Wien (IKG.Kultur) und Exilarte Zentrum der mdw.
Über das Programm Das Festival ist eine Hommage an das Schaffen und Leben der Komponist:innen, deren Werke unter dem NS-Regime verboten und als „entartete Kunst“ diffamiert wurden – ein Begriff, der damals für sämtliche Kunstformen verwendet wurde, die im Dritten Reich als unerwünscht galten. VIVA LA CLASSICA! lässt die Musik von Anita Bild, Henriëtte Bosmans, Erich Zeisl, Viktor Ullmann und vielen weiteren Komponist:innen wieder erklingen.
Die melodramatische Biographie des Lebens-Künstlers Hans Gerold
beschreibt das bewegte Leben des Dichterkomponisten Hans Gerold (1884 – 1958), geb. Goldberger, unter wechselnden politischen Verhältnissen, privaten Höhen und Tiefen, geprägt von künstlerischen Freundschaften – u.a. mit Franz Lehár – getragen von seiner wunderbaren Musik.
Donnerstag, 08. Mai 2025, 19:30 Uhr – ausverkauft! Freitag, 09. Mai 2025, 12:00 Uhr – Anmeldung unter eventjet.at Eintritt frei, Anmeldung: eventjet.at
Veranstalter, Idee und Konzeption: Wolfgang Gerold
Buch und Regie: Charlotte Leitner
Musik und Liedtexte: Hans Gerold
Choreographie: Gabriel Wanka Helena Sturm
Musikalische Leitung und Arrangement:
Nicolas Radulescu Salonorchester Wien Vasilis Tsiatsianis (Klavier)
Mitwirkende:
Waltraud Barton Wolfgang Gerold Raphael Kaufmann Beate Korntner Merle Krammer Charlotte Leitner Markus Mitterhuber Florian Resetarits Gabriel Wanka
An der Oberen Donaustraße 59 in Wien wurden kürzlich Steine der Erinnerung für den Komponisten Julius Bürgerund seine Familie verlegt. Diese Gedenksteine, die an Chaje Bürger, Solomon Bürger, Elias Bürger, Isak Bürger, Siegfried Bürger, Julius Bürger und Rosa Bürger erinnern, sind Teil eines Projekts, das auf Initiative des amerikanischen Musikers und Forschers Ryan Ross ins Leben gerufen wurde. Ross hat sich intensiv mit dem Leben und Werk des Wiener Komponisten Julius Bürger auseinandergesetzt, der aufgrund der Schrecken des Nationalsozialismus ins Exil in USA gezwungen wurde.
Die Verlegung der Gedenksteine wurde vom Verein „Steine der Erinnerung“ mit Unterstützung der Stadt Wien sowie des Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus ermöglicht.
An der feierlichen Gedenkzeremonie nahmen Freunde, Unterstützer und Verwandten des Komponisten teil, darunter Ron und Collette Pohl, Trude Zörer, Eva Spreitzler, Edith Seybal sowie das Team des Exilarte Zentrum der mdw unter der Leitung von Gerold Gruber.
Die Veranstaltung wurde von der Uniqa Insurance Group unterstützt, die ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellte. Musikalisch wurde die Zeremonie von der Gruppe Avanim begleitet, mit Daliah Hindler und Barbara Probst im Gesang sowie Christoph Kögler am Akkordeon.
Begleitend zur Premiere des Dokumentarfilms Besuch aus China von Paul Rosdy und einem besonderen Gedenkkonzert im IES lädt Exilarte in Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum Wien zu einer Ausstellung, die das außergewöhnliche Leben des Geigers Ferdinand Adler beleuchtet.
Als jüdischer Flüchtling fand Adler 1939 Zuflucht in Shanghai, wo er die Musikwelt nachhaltig prägte. Originalfotos, Dokumente und seine Originalgeige lassen seine bewegte Zeit im Exil lebendig werden, während das Konzert seine musikalische Karriere nachzeichnet.
Das Programm umfasst eine Auswahl an Werken für Violine und Klavier, die Ferdinand Adler selbst in Konzerten in Shanghai gespielt hat. Besonders eindrucksvoll ist, dass der Konzertabend auf Adlers eigener Violine gespielt wird, die in der begleitenden Ausstellung zu sehen ist. Es interpretieren Univ.-Prof. David Frühwirth an der Violine und Mayuko Obuchi am Klavier.
Anmeldung: info@exilarte.org
Ausstellung:
8. bis 24. November 2024; 17:30 bis 21:00
Die Ausstellung ist im Mezzanin des Metro Kinokulturhauses von 8. bis 24. November 2024 an den Vorführtagen des Films von 17:30 bis 21:00 zu sehen.