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Hervorgehobene Beiträge

Echo des Unerhörten – Die Wiener Symphoniker zum 20-jährigen Jubiläum von Exilarte | 23.09.2026 | Wiener Konzerthaus

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von exil.arte und des 10-jährigen Jubiläums des Exilarte Zentrum der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien spielen die Wiener Symphoniker unter der Leitung von Katharina Wincor Werke der Exilarte Notenedition von Wilhelm Grosz und Hans Winterberg. Seit 2006 hat sich aus einer ursprünglich erinnerungskulturellen Initiative ein international anerkanntes Forschungs- und Kulturzentrum entwickelt, das wissenschaftliche Arbeit, Archivpraxis und künstlerische Performance erfolgreich verbindet. Durch Ausstellungen, Publikationen, Aufnahmen, Symposien und Konzerte wurden vertriebene Komponist:innen einem breiten Publikum zugänglich gemacht.
Exilarte gilt heute als Modell gelebter Kulturgeschichte durch die Sicherung musikalischer Nachlässe, internationale Kooperationen und Zugänglichkeit seiner Sammlungen. Die Jahre 2006–2026 bilden dabei kein Ende, sondern ein tragfähiges Fundament – ein lebendiges Archiv, das die Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts nachhaltig neu perspektiviert.

Wilhelm Grosz
Wien, 1894 – 1939, New York City

Grosz studierte an der Akademie für Musik und darstellende Kunst (heute mdw) bei Franz Schreker und Musikwissenschaft bei Guido Adler. Früh wandte er sich der Popularmusik zu, etwa mit seiner Jazzband-Sonate (1922) und dem Jazzballett Baby in der Bar (1928). Trotz Julius Korngolds Lob zu dessen Oper Sganarell begann er in Berlin eine Karriere als Produzent, Arrangeur und Dirigent bei Ultraphon. 1934 floh er nach London und schrieb zahlreiche Schlager wie Red Sails in the Sunset. 1939 folgte er dem Rat Erich W. Korngolds nach New York, wo er kurz nach der Ankunft verstarb.

Hans Winterberg
Prag, 1901 – 1991, Stepperg / Oberbayern

Winterberg, aus einer deutschsprachigen jüdischen Prager Familie, studierte bei Finke, Zemlinsky und Hába. Durch die Ehe mit der nicht-jüdischen Pianistin Maria Maschat zunächst geschützt, wurde er 1944 geschieden und nach Theresienstadt deportiert. Nach der Befreiung aus dem Ghetto emigrierte er nach Deutschland und kehrte aufgrund der politischen Lage nicht mehr nach Prag zurück. In Bayern kämpfte er um Entschädigung und fand nur mühsam beruflichen Anschluss, u. a. beim Bayerischen Rundfunk. Trotz einzelner Aufführungen blieb ihm zeitlebens breite Anerkennung versagt.

Mittwoch, 23. September 2026 um 19:30 Uhr

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
1030 Wien

Tickets ab sofort hier erhältlich.

Interpret:innen:

Wiener Symphoniker
Mitra Kotte, Klavier
Katharina Wincor, Dirigentin

Programm:

Wilhelm Grosz
Spanish Rhapsody für Klavier und Orchester (world premiere)
Serenade op. 5
Tanz op. 7

Pause

Hans Winterberg
Symphonie Nr. 2

Die Publikation über das Werk und das Leben des jüdischen Komponisten „Wilhelm Grosz– An Unsung Protagonist of Viennese Modernism“

Die Publikation über das Werk und das Leben des jüdischen Komponisten „Wilhelm Grosz – An Unsung Protagonist of Viennese Modernism“ ist jetzt im Böhlau Verlag erschienen!

Autor: Katharina Gross
Herausgeber: Gerold Gruber
Verlag: Böhlau Verlag Wien
160 S. / Sprache: Englisch
Böhlau Verlag Wien, 1. Auflage 2026

Vom Wien der 1920er bis ins Exil – Die vergessene Karriere des Wilhelm Grosz

Wilhelm Grosz (1894–1939), dessen Nachlass sich seit 2018 am Exilarte Zentrum der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien befindet, wirkte in den glanzvollen Konzertsälen Wiens, im pulsierenden Berlin der 1920er und im Exil in London und New York. Er bewegte sich zwischen der Moderne der Neuen Sachlichkeit, frühen Jazz-Einflüssen in der Kunstmusik und der populären Musik. Politische Umbrüche zwangen ihn 1933 ins Exil, wo er seine Karriere in der populären Musik fortsetzte und Schlager wie „Isle of Capri“ komponierte. Anhand seiner Briefe an die Universal Edition und Einträgen aus Arthur Schnitzlers Tagebuch zeichnet die Publikation ein lebendiges Bild von Grosz’ künstlerischen Netzwerken, den Debatten der Zeit und der wiederzuentdeckenden Vielfalt seines Schaffens – von seiner ‚ernsten‘ Musik bis zu Welthits im Exil.

Der Nachlass umfasst Kompositionen in Form von autographen Manuskripten sowie eine große Sammlung von persönlichen Dokumenten und Fotografien.

Die Publikation ist im Böhlau Verlag in englischer Sprache erschienen.

Exilarte Jubiläumskonzert in New York am Hebrew Union College | 01.03.2026

Anlässlich des Exilarte Jubiläumsjahres 2026 findet in Kooperation mit dem Center for Jewish History, dem YIVO Institute for Jewish Research und dem Leo Baeck Institut sowie dem Austrian Cultural Forum New York ein Konzert mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker und Pianisten David Hausknecht mit Werken von Gustav Mahler, Erwin Schulhoff und Walter Bricht statt.
Das Konzert wird unterstützt von Alumni Relations – Büro der Rektorin der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Begrüßungsworte von Gerold Gruber und Michael Leavitt.

Sonntag, 01. März 2026 um 19:00 Uhr

Hebrew Union College, New York Campus
1 West 4th Street
New York, NY 10012

Eintritt frei! / Anmeldung hier.

Programm:

Gustav Mahler
Klavierquartett in a-Moll (1876)
I. Nicht zu schnell

Erwin Schulhoff
Streichquartett Nr. 2 (1925)

Walter Bricht
Klavierkonzert Nr. 2 in a-Moll, Op. 17 (1929)
— Bearbeitung für Klavierquintett (1952)
I. Allegro molto moderato
II. Allegretto con moto
III. Introduktion, Thema und Variationen

Moderation:

Gerold Gruber, Gründer von exil.arte und Leiter des Exilarte Center der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Interpret:innen:

Lucas Stratmann, Violine (Wiener Philharmoniker)
Martin Klimek, Violine (Wiener Philharmoniker)
Robert Bauerstatter, Viola (Wiener Philharmoniker)
Stefan Gartmayer, Violoncello (Wiener Philharmoniker)
David Hausknecht, Klavier (mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien / Exilarte Center)

Der Katalog zur Ausstellung “Triangel der Wiener Tradition : Zemlinsky – Schönberg – Hoffmann“

© Exilarte

Der Katalog zur aktuellen Exilarte Ausstellung „Triangel der Wiener Tradition: Zemlinsky – Schönberg – Hoffmann“ ist beim Verlag Böhlau erschienen!

© Exilarte

Drei außergewöhnliche Musiker, die im frühen 20. Jahrhundert als Komponisten, Pädagogen und Freunde miteinander in Verbindung stehen, teilen ein ähnliches Schicksal: sie sind jüdischer Herkunft und somit Verfemte und Verbannte. Ausgehend vom Künstler:innen-Kreis der Zweiten Wiener Schule zur Zeit des Jugendstil spitzt sich die politische Lage zu, was zu einer Fluchtwelle aus dem nationalsozialistischen Europa tausender jüdischer und regimekritischer Menschen führt und damit zu großem Verlust kulturellen Erbes. Arnold Schönberg bezeichnet das amerikanische Exil als Paradies, in das er gestoßen wird, komponiert, unterrichtet und pflegt soziale Kontakte mit anderen ausgewanderten Kulturschaffenden. Sein Schüler und Assistent Richard Hoffmann gibt dessen Lehre an die nächsten Generationen weiter, aber nicht alle Emigranten können sich entwurzelt mit den neuen Umständen arrangieren. Alexander Zemlinsky zum Beispiel verkümmert künstlerisch, mental und physisch im Exil.

Autor:innen: 

Eike Feß
Gerold Gruber
Benjamin Michael Haas
Katja Kaiser
Horst Weber

Herausgeber:

Prof. Dr. Gerold Gruber (Leiter des Exilarte Zentrum)

Verlag: 

Böhlau 

Bei Kaufinteresse wenden Sie sich bitte an: info@exilarte.org

Die Publikation über das Werk und das Leben des jüdischen Komponisten „Julius Bürger – Composer – Conductor – Vocal Coach“

Die Publikation über das Werk und das Leben des jüdischen Komponisten „Julius Bürger – Composer – Conductor – Vocal Coach“ ist jetzt beim Böhlau Verlag erschienen!

Autor: Ryan Hugh Ross
Herausgeber: Gerold Gruber
Verlag: Böhlau  Verlag Wien
110 S. / Sprache: Englisch
Böhlau Verlag Wien, 1. Auflage 2024

„JULIUS BÜRGER Composer – Conductor – Vocal Coach“

Bürger studierte bei Franz Schreker in Wien und Berlin. Auf Empfehlung Bruno Walters wechselte Bürger später als Assistent zu Artur Bodanzky an die Metropolitan Opera in New York. 1929 wurde er Assistent von Otto Klemperer an der Berliner Kroll-Oper und kehrte nach Hitlers Ernennung zum Kanzler 1933 nach Wien zurück. Auf dem Weg von London nach Wien im Jahr 1938 sahen Bürger und seine Frau voraus, was auf Österreich zukommen würde, und ließen ihr Gepäck in Paris zurück. 1939 siedelte Bürger nach Amerika, wo er 1949 wieder an der Metropolitan Opera arbeitete und eine enge Freundschaft mit Dimitri Mitropoulos begann. Seine Mutter wurde auf dem Weg nach Auschwitz erschossen, und fünf seiner Brüder wurden im Konzentrationslager ermordet.

Julius Bürgers Leben und Werk wären ohne die Fürsorge und das Engagement seines Freundes, des Rechtsanwalts Ronald S. Pohl, Esq. für die Geschichte verloren gegangen. Durch Pohls Bemühungen wurde ein großer Teil von Bürgers Musik in zahlreichen Konzertaufführungen Anfang der 1990er Jahre uraufgeführt. Ausgewählte Orchesterwerke des Komponisten wurden auch für die kommerzielle Veröffentlichung aufgenommen, was zur Wiederentdeckung des Komponisten beitrug. Nach Bürgers Tod im Jahr 1995 setzte Pohl die Erhaltung und Förderung der unveröffentlichten Kompositionen fort, bis er den Nachlass als Dauerleihgabe im Exilarte Zentrum der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien unterbrachte, im selben Gebäude, in dem Bürger sein Studium begann.

Der Nachlass umfasst Kompositionen in Form von autographen Manuskripten sowie eine große Sammlung von persönlichen Dokumenten und Papieren, Aufnahmen, Zeitungsartikeln und Fotografien.

Die Publikation ist beim Böhlau Verlag in englischer Sprache erschienen.

Der Katalog zur Ausstellung “Fritz Kreisler – Ein Kosmopolit im Exil“ ist da!

Der Katalog zur Ausstellung: Fritz Kreisler – Ein Kosmopolit im Exil. Vom Wunderkind zum „König der Geiger“

Die Ausstellung im Exilarte Zentrum der mdw zeigt die verschiedenen Lebensabschnitte eines der größten Violinvirtuosen des 20. Jahrhunderts, dessen Erfolgsstory von Wien ausging und in New York endete.

Fritz Kreisler war einerseits Kosmopolit und andererseits vom Exilant:innen-Schicksal betroffen. Aus Anlass des 10. Internationalen Fritz Kreisler Violinwettbewerbs, der seit 1979 an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ausgetragen wird, wurde die neue Ausstellung des Exilarte Zentrum der mdw entwickelt – um das Leben und die Bedeutung Fritz Kreislers der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Nachdem die Nazis alle seine Auftritte und Aufnahmen aufgrund seiner jüdischen Herkunft verboten hatten, emigrierte er im September 1939 in die USA und wurde 1943 amerikanischer Staatsbürger. Neben seinen spektakulären Erfolgen seit seiner Kindheit bis zum Ende der Karriere beleuchtet die Ausstellung ihn als Jude und Exilant. Die Ausstellung zeigt aber auch Kreislers philanthropischen und karitativen Tätigkeiten auf. Im Zuge der Recherchen neu entdecktes Material ergänzt die schwierige Forschungslage.

Autor:innen: 

Ulrike Anton 
Amy Biancolli 
Albrecht Dümling 
Gerold Gruber 
Michael Haas 
Nobuko Nakamura 
Matthias Schmidt 
Eric Wen

Herausgeber:

Prof. Dr. Gerold Gruber (Leiter des Exilarte Zentrum)

Verlag: 

Böhlau 

Bei Kaufinteresse wenden Sie sich bitte an: info@exilarte.org

Von Prag nach Bad Tölz: Faszinierende Klaviermusik von Hans Winterberg | 19. November 2023

Sonntag, 19. November 2023, 18:00 Uhr
Kurhaus Bad Tölz
Ludwigstr. 25
D-83646 Bad Tölz

Tickets: info@bad-toelz.de und muenchenticket.de 

Der 1901 in Prag geborene Komponist und Pianist Hans (Hanuš) Winterberg fand seine letzte Ruhestätte 1991 in Bad Tölz. Winterberg, Schüler von Alexander von Zemlinsky, gehörte in den 1930er Jahren zur musikalischen Elite der Tschechoslowakei und wurde aufgrund seiner jüdischen Abstammung am 26. Jänner 1945 ins KZ Theresienstadt deportiert. Winterbergs faszinierendes Oeuvre wird erst seit kurzem wiederentdeckt und in einer Kooperation zwischen dem Exilarte Zentrum der mdw und dem Verlag Boosey & Hawkes veröffentlicht.

Eine Vorreiterrolle bei dieser Winterberg-Renaissance spielt der international renommierte englische Pianist Jonathan Powell. Der  2021 mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik Ausgezeichnete stellt Winterberg in den Kontext der tschechischen Klaviermusik und schlägt eine Brücke zwischen tschechischen und zeitgenössischen Wiener Traditionen. Ein Höhepunkt des Recitals ist die Uraufführung  der 4. Klaviersonate Winterbergs.

 Im Anschluss beleuchtet eine Diskussionsrunde Winterbergs Biographie, Schaffen und  Wiederentdeckung seines Nachlasses vor dem Hintergrund der geschichtlichen Entwicklungen des 20. Jahrhunderts. 

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Veranstaltung in Kooperation mit Sing- und Musikschule Bad Tölz, Peter Puskas, Bayerischer Rundfunk, Tschechisches Zentrum München, Kulturreferat für die böhmischen Länder im Adalbert Stifter Verein

Interpret:innen:

Jonathan Powell, Klavier

Moderation: 

Bernhard Neuhoff, BR Klassik

Im Gespräch:

Peter Kreitmeir (Enkel von Hans Winterberg)

Petr Brod (Journalist, London – München – Prag)

Michael Haas (Exilarte Zentrum der mdw, Wien)

Frank Harders-Wuthenow (Boosey & Hawkes, Berlin)

Lubomir Spurny (Masaryk Universität, Brno)

Konzertreihe „Echo des Unerhörten“ I 13. April 2023

Das Exilarte Zentrum präsentiert in der Konzertreihe „Echo des Unerhörten“ Lieder von Walter Bricht, Julius Bürger, Robert Fürstenthal, Hans Gál und Wilhelm Grosz. Die Nachlässe dieser Komponisten befinden sich im Archiv des Exilarte Zentrum. Weiters werden auch Werke von Walter Arlen zu hören sein. 

Das Programmheft finden sie hier.

Werke von: Walter Bricht, Julius Bürger, Robert Fürstenthal, Hans Gál, Wilhelm Grosz und Walter Arlen 

©Peter Kogoj

Interpret:innen:

Josipa Bainac, Mezzosopran
Bálint Németh, Tenor
David Hausknecht, Klavier

Moderation: Prof. Dr. Gerold Gruber (Gründer von exil.arte und Leiter des Exilarte Zentrum)

Donnerstag, 13. April 2023, 19 Uhr
Palais Ehrbar – kleiner Ehrbar Saal
Mühlgasse 28
1040 Wien

CD Präsentation Hans Winterberg, Klavierwerke, 9. Juni 2022

Das Exilarte Zentrum der mdw in Kooperation mit Toccata Classics.

Der Theresienstadt-Komponist Hans Winterberg (1901 – 1991) ist erst seit wenigen Jahren der musikalischen Öffentlichkeit bekannt. Das Exilarte Zentrum ist maßgeblich für die Wiederentdeckung des Komponisten verantwortlich und wird in den nächsten Jahren gemeinsam mit dem Verlag Boosey & Hawkes eine Vielzahl von Kompositionen publizieren.

Auf ihrer zweiten CD mit Werken von Hans Winterberg hat die Pianistin Brigitte Helbig die Toccata, die 1. Klaviersonate (1936), die Impressionistische Klavier-Suite, die Suite (1956), sowie Erinnerungen an Böhmen für Toccata Classics eingespielt. Diese neue CD wird am 9. Juni 2022 um 19:30 Uhr im Franz Liszt-Saal der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien präsentiert. Prof. Dr. Gerold Gruber, Leiter des Exilarte Zentrum, führt durch diesen spannenden Abend, bei dem Brigitte Helbig einige der von ihr aufgenommenen Werke interpretieren wird. Weiters wird Peter Kreitmeir, Enkelsohn von Hans Winterberg, über seine zahlreichen Bemühungen um das Werk seines Großvaters sprechen.

CD-Präsentation: Klavierwerke von Hans Winterberg (Volume Two), Toccata Classics

Donnerstag, 9. Juni 2022
19:30 Uhr
mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Lothringerstrasse 18
Franz Liszt-Saal (3. Stock)
1030 Wien

Eintritt frei!

Das Tragen einer FFP2-Maske während der Veranstaltung wird empfohlen. 

Exilarte Konzerte in New York und Washington D.C. I 27. April – 3. Mai 2022

Das Exilarte Zentrum präsentiert Kompositionen aus seinen Nachlässen in 3 Konzerten in den USA

In Kooperation mit dem Center for Jewish History in New York, dem Austrian Cultural Forum New York sowie dem Austrian Cultural Forum Washington finden von 27. April – 3. Mai 2022 Konzerte des Exilarte Zentrum statt, in denen Werke von Julius Bürger, Hans Gál und Robert Fürstenthal gespielt werden. Die Nachlässe dieser Komponisten befinden sich im Archiv des Exilarte Zentrum. 

Weiters werden auch Werke von Erwin Schulhoff und Alexandre Tansman zu hören sein. 

Konzert im Center for Jewish History

Mittwoch, 27. April 2022, 19:30 Uhr (EDT)
Center for Jewish History
15 West 16th Street
New York, NY 10011

YouTube Link zum Nachhören wird in Kürze hier veröffentlicht.

Werke von: Hans Gál, Erwin Schulhoff, Alexandre Tansman, Julius Bürger und Robert Fürstenthal

InterpretInnen:

Ulrike Anton, Flöte
Selini Quartett
Nadia Kalmykova, Violine
Ljuba Kalmykova, Violine
Marta Potulska, Viola
​Loukia Loulaki, Violoncello

Matthew Maroon, Oboe
Taig Egan, Klarinette
Sandford Schwartz, Fagott
Hyunseon Kang, Sopran
Mariia Kolosova, Piano

Konzert am Austrian Cultural Forum New York

Donnerstag, 28. April 2022, 19 Uhr (EDT)
Austrian Cultural Forum New York
11 East 52nd Street
New York, NY 10022

Werke von: Julius Bürger

InterpretInnen:

Selini Quartett
Nadia Kalmykova, Violine
Ljuba Kalmykova, Violine
Marta Potulska, Viola
​Loukia Loulaki, Violoncello

Konzert am Austrian Cultural Forum Washington

Dienstag, 3. Mai 2022, 19:00 (EDT)
Austrian Cultural Forum Washington / Embassy of Austria
3524 International Court, NW
Washington, DC 20008

Werke von: Julius Bürger, Erwin Schulhoff und Béla Bartók

InterpretInnen:

Selini Quartett
Nadia Kalmykova, Violine
Ljuba Kalmykova, Violine
Marta Potulska, Viola
Loukia Loulaki, Violoncello